Mein Schwerpunkt:  Herz und Bluthochdruck

Mein Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf Erkrankungen des Herzens (Kardiologie) und Bluthochdruck.

Koronare Herzkrankheit (KHK)

Koronare HerzkrankheitEine Verkalkung und zunehmende Verengung der Herzkranzgefäße (Koronare Herzkrankheit, KHK) führt zu einer zunehmenden Minderdurchblutung des Herzmuskels. Dies äußert sich typischerweise in Brustbeschwerden bei Anstrengung, häufig verbunden mit Atemnot (Angina pectoris, AP). Ein anderes mögliches Symptom dieser Durchblutungsstörung sind Herzrhythmusstörungen. Im Extremfall führt die KHK zu einem vollständigen Verschluss von Herzkranzgefäßen und somit zu einem Herzinfarkt!

Eine erste Abklärung einer möglichen KHK erfolgt mittels EKG, Belastungs-EKG und Herzultraschall, meist ergänzt durch bildgebende Untersuchungen. Sollte sich dabei der Verdacht auf eine Verengung ergeben, ist eine Herzkatheteruntersuchung (Coronarangiographie) erforderlich. Die meisten Verengungen können heute mittels Herzkatheter und Einsetzen von Gefäßstützen, sogenannte Stents, erfolgreich behoben werden.

Eine Früherkennung der KHK und entsprechende Behandlung können ein Fortschreiten der Verkalkungen meist wirkungsvoll bremsen. Bei bereits erfolgter Stent-Implantation oder gar stattgehabtem Infarkt ist eine begleitende Behandlung zur Verhinderung einer neuerlichen Verengung unerlässlich. Ich berate und betreue Sie gerne!

Herzschwäche

Verschiedene Erkrankungen können zu einer Schwäche des Herzmuskels führen (Herzschwäche, Herzinsuffizienz). Zunehmende Atemnot bei körperliche Anstrengung und Wassereinlagerungen (Ödeme) sind typische Zeichen.

Mittels Herzultraschall kann ich die Funktion Ihres Herzens sehr genau beurteilen und eine optimale Behandlung in die Wege leiten. Mit den uns heute zur Verfügung stehenden Medikamenten sind in der Regel deutliche Verbesserungen zu erzielen. Eine enge ärztliche Begleitung ist dabei natürlich äußerst bedeutsam, um die medikamentöse Therapie genau auf Sie abstimmen zu können.

Herzrhythmusstörungen

Die wohl häufigste Herzrhythmusstörung, das sogenannte Vorhofflimmern, geht meist mit schnellem und unregelmäßigem Herzschlag einher. Neben verschiedenen therapeutischen Ansätzen zur Behandlung dieser Herzrhythmusstörung ist auch die Vermeidung von Schlaganfällen als gefürchtete Folge des Vorhofflimmerns ein wichtiges Thema und bedarf meist einer Beeinflussung der Blutgerinnung. In einem ausführlichen Gespräch kann ich Ihnen diese Thematik näherbringen und aus den verschiedenen Therapien die für Sie optimale finden.

„Stolpern“ und „Aussetzer“ sind häufig wahrgenommene Störungen des normalen Herzrythmus. Eine Abklärung mittels EKG, Langzeit-EKG und anderen Verfahren bringt meist rasch Gewissheit, ob es sich um zwar lästige, aber harmlose Störungen handelt, oder ob eine ernstere Herzerkrankung dahintersteckt.

Herzklappen-Erkrankungen

Die Verkalkung und damit Verengung der Aortenklappe (Aortenstenose) ist speziell im höheren Lebensalter mit Abstand die häufigste Herklappenerkrankung. Aber auch Undichtigkeiten anderer Herzklappen, besonders der Mitralklappe sind häufig.

Mit Hilfe des Herzultraschalls lassen sich Veränderungen und Funktionsstörungen der Herzklappen äußerst gut erkennen und beurteilen. Eine regelmäßige Kontrolle von Herzklappenveränderungen ist wichtig, um ein Fortschreiten zu erkennen und gegebenenfalls rechtzeitig eine operative Behandlung in die Wege leiten zu können.

Bluthochdruck

Bluthochdruck tut nicht weh und bleibt daher oft lange Jahre unbemerkt und unbehandelt. Deutlich erhöhte Blutdruckwerte  – vor allem in Verbindung mit Diabetes und erhöhten Cholesterinwerten – schädigen allerdings schleichend die Organe und führen unter anderem zu Herz- und Nierenschwäche und Schlaganfällen.

Exzessiver Bluthochdruck oder Bluthochdruck in jüngeren Jahren ist manchmal Ausdruck einer zugrundeliegenden anderen Erkrankung und bedarf einer genauen Abklärung.

„Nicht einstellbarer“ Bluthochdruck ist meiner Erfahrung nach viel seltener als gemeinhin angenommen. Mit individuellem Eingehen auf den Einzelfall und geschicktem Einsatz der verschiedenen verfügbaren Substanzen lässt sich in den allermeisten Fällen eine zufriedenstellende Blutdruckeinstellung erzielen.

Mein Schwerpunkt:  Herz und Bluthochdruck

Mein Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf Erkrankungen des Herzens (Kardiologie) und Bluthochdruck.

Koronare Herzkrankheit (KHK)

Eine Verkalkung und zunehmende Verengung der Herzkranzgefäße (Koronare Herzkrankheit, KHK) führt zu einer zunehmenden Minderdurchblutung des Herzmuskels. Dies äußert sich typischerweise in Brustbeschwerden bei Anstrengung, häufig verbunden mit Atemnot (Angina pectoris, AP). Ein anderes mögliches Symptom dieser Durchblutungsstörung sind Herzrhythmusstörungen. Im Extremfall führt die KHK zu einem vollständigen Verschluss von Herzkranzgefäßen und somit zu einem Herzinfarkt!

Eine erste Abklärung einer möglichen KHK erfolgt mittels EKG, Belastungs-EKG und Herzultraschall, meist ergänzt durch bildgebende Untersuchungen. Sollte sich dabei der Verdacht auf eine Verengung ergeben, ist eine Herzkatheteruntersuchung (Coronarangiographie) erforderlich. Die meisten Verengungen können heute mittels Herzkatheter und Einsetzen von Gefäßstützen, sogenannte Stents, erfolgreich behoben werden.

Eine Früherkennung der KHK und entsprechende Behandlung können ein Fortschreiten der Verkalkungen meist wirkungsvoll bremsen. Bei bereits erfolgter Stent-Implantation oder gar stattgehabtem Infarkt ist eine begleitende Behandlung zur Verhinderung einer neuerlichen Verengung unerlässlich. Ich berate und betreue Sie gerne!

Herzschwäche

Verschiedene Erkrankungen können zu einer Schwäche des Herzmuskels führen (Herzschwäche, Herzinsuffizienz). Zunehmende Atemnot bei körperliche Anstrengung und Wassereinlagerungen (Ödeme) sind typische Zeichen.

Mittels Herzultraschall kann ich die Funktion Ihres Herzens sehr genau beurteilen und eine optimale Behandlung in die Wege leiten. Mit den uns heute zur Verfügung stehenden Medikamenten sind in der Regel deutliche Verbesserungen zu erzielen. Eine enge ärztliche Begleitung ist dabei natürlich äußerst bedeutsam, um die medikamentöse Therapie genau auf Sie abstimmen zu können.

Herzrhythmus -Störungen

Die wohl häufigste Herzrhythmusstörung, das sogenannte Vorhofflimmern, geht meist mit schnellem und unregelmäßigem Herzschlag einher. Neben verschiedenen therapeutischen Ansätzen zur Behandlung dieser Herzrhythmusstörung ist auch die Vermeidung von Schlaganfällen als gefürchtete Folge des Vorhofflimmerns ein wichtiges Thema und bedarf meist einer Beeinflussung der Blutgerinnung. In einem ausführlichen Gespräch kann ich Ihnen diese Thematik näherbringen und aus den verschiedenen Therapien die für Sie optimale finden.

„Stolpern“ und „Aussetzer“ sind häufig wahrgenommene Störungen des normalen Herzrythmus. Eine Abklärung mittels EKG, Langzeit-EKG und anderen Verfahren bringt meist rasch Gewissheit, ob es sich um zwar lästige, aber harmlose Störungen handelt, oder ob eine ernstere Herzerkrankung dahintersteckt.

Herzklappen-Erkrankungen

Die Verkalkung und damit Verengung der Aortenklappe (Aortenstenose) ist speziell im höheren Lebensalter mit Abstand die häufigste Herklappenerkrankung. Aber auch Undichtigkeiten anderer Herzklappen, besonders der Mitralklappe sind häufig.

Mit Hilfe des Herzultraschalls lassen sich Veränderungen und Funktionsstörungen der Herzklappen äußerst gut erkennen und beurteilen. Eine regelmäßige Kontrolle von Herzklappenveränderungen ist wichtig, um ein Fortschreiten zu erkennen und gegebenenfalls rechtzeitig eine operative Behandlung in die Wege leiten zu können.

Bluthochdruck

Bluthochdruck tut nicht weh und bleibt daher oft lange Jahre unbemerkt und unbehandelt. Deutlich erhöhte Blutdruckwerte  – vor allem in Verbindung mit Diabetes und erhöhten Cholesterinwerten – schädigen allerdings schleichend die Organe und führen unter anderem zu Herz- und Nierenschwäche und Schlaganfällen.

Exzessiver Bluthochdruck oder Bluthochdruck in jüngeren Jahren ist manchmal Ausdruck einer zugrundeliegenden anderen Erkrankung und bedarf einer genauen Abklärung.

„Nicht einstellbarer“ Bluthochdruck ist meiner Erfahrung nach viel seltener als gemeinhin angenommen. Mit individuellem Eingehen auf den Einzelfall und geschicktem Einsatz der verschiedenen verfügbaren Substanzen lässt sich in den allermeisten Fällen eine zufriedenstellende Blutdruckeinstellung erzielen.

© 2019 - Dr. Wolfgang Plank, Design, Redaktion, Programmierung - Medmentor e.U. -
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